Community Nursing: Die individuelle Lösung für Gemeinden und Städte von BestCare 24

Unsere Gesellschaft wird immer älter. Ein Fakt, der Städte und Gemeinde zunehmend vor Herausforderungen stellt. Denn das Ziel jeder vitalen Gemeinde ist es, die Lebensqualität für seine Bürger:innen bis ins hohe Alter aufrechtzuerhalten. Ein Ansatz, der genau dieses Ziel bestens unterstützt ist »Community Nursing«. Mit einer Community Nurse bieten Sie Ihren Bürger:innen eine tatkräftige Unterstützung im Bereich Pflege und Betreuung.

BestCare24 Community Nursing

Organisation von Betreuung und Pflege in gewohnter Umgebung

Mit BestCare 24 Community Nursing bieten wir Städte und Gemeinden eine maßgeschneiderte Lösung. Mit unseren Konzept erhalten Bürger:innen ein optimales und effizientes Service im Bereich der Betreuung und Pflege zu Hause. Bisher haben »Gemeindekrankenschwestern« hauptsächlich Aufgaben im Bereich der Hauskrankenpflege übernommen. Im Gegenteil dazu liegt bei BestCare 24 der Schwerpunkt auf einer umfassenden fachlichen Beratung. So stellen wir die bedarfsorientierte und individuelle Betreuung und Pflege sicher.

Warum BestCare 24 Community Nursing?

Erfahrung seit 2007

ÖQZ24 zertifiziert

Großes Netzwerk an Pfleger:innen

Welche Bürger:innen profitieren von Community Nursing?

  • Ältere Personen im häuslichen Umfeld, die einen bestehenden und erhöhten Bedarf an Informationen zu den Themen Betreuung und Pflege, Unterstützungsbedarf, Prävention und Krankheitsbewältigung haben
  • Betreuende und pflegende An- und Zugehörige
  • Menschen ab dem 75. Lebensjahr, vor Eintreten einer etwaigen Pflege- und Betreuungsbedürftigkeit
  • Menschen jedes Lebensalters (ausgenommen Kinder/Jugendliche/Menschen mit Behinderung) mit vorübergehenden Unterstützungsbedarf und einem erhöhtem Informationsbedarf zu den Themen Pflege, Betreuung, Krankheitsbewältigung

Was sind Community Nurses?

Community Nurses sind zentrale Ansprechpersonen in Gemeinden und Städten. Sie bringen Menschen und Dienstleister im Gesundheitswesen zusammen. Darüber hinaus koordinieren sie diverse Leistungen im Bereich Betreuung und Pflege, Therapien sowie soziale Dienstleistungen. Auch übernehmen sie Aufgaben im Bereich der Prävention.

Im Zusammenhang mit Community Nursing hört man auch häufig die Bezeichnung Community Health Nursing. Oft werden die Begriffe gleichbedeutend verwendet. Im Unterschied zum Community Nursing ist hier als zusätzliche Qualifizierung ein Masterstudium erforderlich, da Community Health Nursing deutlich umfangreicher ist.

Was macht eine Community Nurse?

  • Sie erhebt die aktuelle Situation und Erwartungshaltungen. Dabei wird die jetzige Unterstützung festgehalten bzw. ungenützte Ressourcen und Bedarfe identifiziert
  • Auch die Unterstützung, Beratung, Anleitung und Optimierung von Prozessen bei bereits bestehender Pflege- und Betreuung bzw. die Vorbereitung auf diese kommende neue Situation liegen in ihrer Verantwortung.
  • Sie organisiert und koordiniert bedarfsgerechte und individuelle Versorgung im Hinblick auf Pflege und Betreuung. Genauso wie sie sich um die Initiative von therapeutischen und medizinischen Interventionen kümmert.
  • Als zentrale Ansprechperson sorgt sie für Stabilisierung und Entlastung von Familiensystemen, indem sie sich um den Aufbau und das Zusammenspiel eines regionalen Netzwerkes kümmert.

Community Nurses sind diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen mit

  • Berufsberechtigung zur Ausübung des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege
  • mindestens zwei Jahren Berufserfahrung in einem facheinschlägigen Bereich
  • einer Registrierung im Gesundheitsberufsregister

Das Konzept der Community Health Nurse – Ein Blick Richtung Norden

Was in Österreich noch relativ unbekannt ist, hat in anderen Ländern längst Einzug gehalten. In Skandinavien geht man an die Herausforderung der alternden Gesellschaft anders heran. Hier entscheidet die Kommune, wer welche Hilfe erhält und passt diese an die Situation des Einzelnen an.

Ein Ansatz, der nicht sicher nicht verkehrt ist. Gibt es doch regional starke Unterschiede. Was die Betreuungsoptionen betrifft, hat eine Region in Österreich wie die Steiermark sicher andere Voraussetzungen als etwa ein Ballungsraum wie Wien.

Fakten zur Bevölkerungsentwicklung

2015 lag in Österreich der Anteil der über 80-Jährigen, gemessen an der Gesamtbevölkerung, bei 5 Prozent. Bis 2030 wird sich dieser Anteil auf 6,6 Prozent und bis 2060 auf 11 Prozent erhöhen.

Mit steigendem Alter der Gesellschaft steigt natürlich auch der Betreuungsbedarf und die Pflegekosten. Man geht davon aus, dass die gesamtstaatlichen Pflegekosten für Altersleistungen bis 2030 jedes Jahr um 4,4 Prozent bis 6,2 Prozent steigen werden.

Aktuell beziehen rund 450.000 Personen Pflegegeld. Laut Schätzung des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo) wird die Zahl bis 2050 auf bis zu 750.000 Personen steigen. Damit erhöhen sich die jährlichen Kosten für Pflegegeld von 2 Milliarden Euro auf 4,2 Milliarden Euro.

85 Prozent der Pflegegeldbezieher werden zu Hause versorgt. Überdurchschnittlich stark wird die 24-Stunden-Betreuung wachsen. Die Zahl der Menschen, die diese Form der Pflege in Anspruch nehmen, dürfte sich in den nächsten Jahren auf 50.000 verdoppeln.

Ihre Ansprechpartnerin für
BestCare 24 Community Nursing

Bettina Löfler-BestCare 24

Bettina Löfler steht Ihnen bei Fragen zum »BestCare 24 Community Nursing« jederzeit gerne zur Verfügung. Sie ist erreichbar per Telefon unter +43 699 145 25 220 oder über das Kontaktformular: